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Heimbeatmungstransportwagen! Die Lösung für das Transportproblem

Heimbeatmungstransport
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Nach Schätzungen der Kostenträger gibt es in Deutschland rund 15.000 Betroffene Menschen, die aufgrund einer chronischen Erkrankung auf eine Heimbeatmung angewiesen sind. Benötigten die Betroffenen die Hilfe eines Krankentransportdienstes, kam es bislang in der Abwicklung regelmäßig zu erheblichen Problemen, die nur schwer zu bewältigen waren. Je nach Einschätzung der medizinischen Situation durch Transportdienstleister und Rettungsdienste verweigern diese zum Teil den Transport dieser besonderen Patientengruppe. Die Probleme sind den Fachpflegediensten in Deutschland hinlänglich bekannt.
Um hier eine praktikable Lösung zu finden, die sowohl für den Transport von Kurz- als auch Langstrecken geeignet ist, hat der Fachpflegedienst Kronenhof Intensivpflege aus dem Allgäu eine innovative Lösung entwickelt: Heimbeatmungstransportwagen.

Heimbeatmungtransport

Sie verfügen nicht nur über die speziell in der außerklinischen Intensivpflege zur Anwendung kommende Medizintechnik, sondern gewähren darüber hinaus durch technische Raffinessen, z.B. ausreichend redundante Stromversorgungssysteme, Universalgerätehalterungen, Hustenassistenten u.vm. einen sicheren und komfortablen Transport der Betroffenen.
Die personelle Besetzung des Fahrzeugs besteht aus einem Fahrer und einem Pflegebegleiter.

Heimbeatmungstransport

Die Fahrer der Einsatzfahrzeuge verfügen über eine Grundausbildung zum Rettungssanitäter. Der Pflegebegleiter ist eine gelernte Fachpflegekraft der klinischen oder außerklinischen Intensivpflege und hat daneben noch eine Ausbildung zum Rettungsassistenten abgeschlossen. Das eingesetzte Personal verfügt über sämtliche Geräteeinweisungen nach Maßgaben des Medizinproduktegesetzes für die Medizintechnik, die in der außerklinischen Intensiv- und Beatmungsfachpflege zur Anwendung kommen. Der um Hilfe bittende Pflegedienst braucht keinen Personalsupport zu gewähren, da die ärztlich verordneten Maßnahmen zur Durchführung der häuslichen Krankenpflege auch während der Fahrt durch Fachpersonal gewährleistet ist. Die Kosten des Einsatzes für Einweisungs- und Klinikentlassungsfahrten übernimmt in der Regel die Krankenkasse, nur sehr wenige Kassen gewähren Kostenübernahmen ausschließlich nach dem Erstattungsprinzip.

Projektziele durch politische Interaktionen:

  • Erstellung eines Anforderungsprofils hinsichtlich der Qualität im Rettungsdienst zur Durchführung von Transporten heimbeatmeter Patienten
  • Aufnahme des Einsatzmittels in die Landesrettungsdienstgesetze
  • Einem wachsenden Markt durch 4-5 Standorte pro Bundesland begegnen
  • Gemeinsame Leitstellenkoordination und Vergabe planbarer Krankentransporte von heimbeatmeten Patienten
  • Ausschreibung der Standorte im offenen Wettbewerb an alle durchführenden Leistungserbringer der Notfallrettung und des Krankentransportes
  • Schaffung von neuen Arbeitsplätzen im Rettungsdienst unter Einhaltung eines klar definierten Qualitätsprofils

Heimbeatmungstransport

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