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Das war der 7. KAI im Berliner Olympiastadion!

Jedes Jahr wächst der KAI – an Teilnehmern, an Fachwissen, an Fläche und an Austauschmöglichkeiten.
Dieses Jahr durften wir 1300 Pflegekräfte, Ärzte und Therapeuten, Betroffene und deren Angehörige im Berliner Olympiastadion begrüßen. Der Kongress wurde durch eine Videobotschaft von Schirmherr Samuel Koch eingeleitet, der aus verschiedenen Gründen leider nicht persönlich anwesend sein konnte. Allerdings waren sowohl Samuels Vater als auch seine Mutter vor Ort, um von ihren Erfahrungen als Betroffene und als Pflegekraft zu berichten.
Die auf 4400qm großzügig angelegten Räume des Olympiastadions sicherten ein sehr offenes Kongresskonzept, in dem man frei auf unterschiedlichen Ebenen die verschiedensten Workshops und Vorträge rund um die Themen Intensivpflege und Teilhabe am Leben besuchen konnte. Dadurch ließ sich auch die Teilnahme an unserem sehr umfangreichen Programm individuell gestalten. Auch die Industrieausstellung war mit insgesamt 73 Ausstellern ein Garant für eine informative und gelungene Repräsentation der Unternehmen, die sich um das Wohl intensivpflegebedürftiger Menschen kümmern.

Mitmachen, mitreden, mitwirken

Der KAI hat das Ziel, die Vermittlung von Fachwissen aus der Intensivpflege so nah wie möglich an die Teilnehmer heranzubringen. Deshalb haben wir auf die Interaktivität der Workshops ein ebenso großes Augenmerk gelegt wie auf den Praxisbezug der Vorträge.

Die politische Forderung des KAI

Im Zuge der gesundheitspolitischen News, welche von Bernd Tews, Stefan Wilderotter und Stephan Patke dargestellt wurden, ergab sich eine konkrete politische Forderung, welche Stephan Patke, Geschäftsfeldentwickler der ZBI Gruppe, folgendermaßen zusammenfasst:
„Die außerklinische Intensivpflege benötigt so schnell wie möglich eine Spezialisierung und muss sich als neuer Versorgungsbaustein im Bereich Healthcare ausdifferenzieren. So schaffen wir Expertenwissen und Expertise. Auf dieser Basis kann den betroffenen Menschen individuell und adäquat geholfen werden und dieser Bereich der Pflege zukunftsfähig gemacht werden.“

Wer Kongresse hält, kann auch feiern!

Die Abendveranstaltung mit erstklassiger Verpflegung und exquisiter Musik von Lounge Society schwankte zwischen wohl gesättigter Entspannung und heißblütigem Tanzen auf dem Parkett – und das alles in der außergewöhnlichen Szenerie des beleuchteten Olympiastadions mit beeindruckend warmen Außensitzen.

Vielen Dank an alle, die an diesem Kongress beteiligt waren: Alle Teilnehmer, alle Referenten, Sponsoren, Partner und Aussteller – durch euer Mitwirken wurde der KAI 2016 zu diesem einzigartigen Ort des Lernens, Kennenlernens, der Erfahrung und der Förderung der Intensivpflege!

Das war der 7. KAI im Berliner Olympiastadion!

Jedes Jahr wächst der KAI – an Teilnehmern, an Fachwissen, an Fläche und an Austauschmöglichkeiten.
Dieses Jahr durften wir 1300 Pflegekräfte, Ärzte und Therapeuten, Betroffene und deren Angehörige im Berliner Olympiastadion begrüßen. Der Kongress wurde durch eine Videobotschaft von Schirmherr Samuel Koch eingeleitet, der aus verschiedenen Gründen leider nicht persönlich anwesend sein konnte. Allerdings waren sowohl Samuels Vater als auch seine Mutter vor Ort, um von ihren Erfahrungen als Betroffene und als Pflegekraft zu berichten.
Die auf 4400qm großzügig angelegten Räume des Olympiastadions sicherten ein sehr offenes Kongresskonzept, in dem man frei auf unterschiedlichen Ebenen die verschiedensten Workshops und Vorträge rund um die Themen Intensivpflege und Teilhabe am Leben besuchen konnte. Dadurch ließ sich auch die Teilnahme an unserem sehr umfangreichen Programm individuell gestalten. Auch die Industrieausstellung war mit insgesamt 73 Ausstellern ein Garant für eine informative und gelungene Repräsentation der Unternehmen, die sich um das Wohl intensivpflegebedürftiger Menschen kümmern.

Mitmachen, mitreden, mitwirken

Der KAI hat das Ziel, die Vermittlung von Fachwissen aus der Intensivpflege so nah wie möglich an die Teilnehmer heranzubringen. Deshalb haben wir auf die Interaktivität der Workshops ein ebenso großes Augenmerk gelegt wie auf den Praxisbezug der Vorträge.

Die politische Forderung des KAI

Im Zuge der gesundheitspolitischen News, welche von Bernd Tews, Stefan Wilderotter und Stephan Patke dargestellt wurden, ergab sich eine konkrete politische Forderung, welche Stephan Patke, Geschäftsfeldentwickler der ZBI Gruppe, folgendermaßen zusammenfasst:
„Die außerklinische Intensivpflege benötigt so schnell wie möglich eine Spezialisierung und muss sich als neuer Versorgungsbaustein im Bereich Healthcare ausdifferenzieren. So schaffen wir Expertenwissen und Expertise. Auf dieser Basis kann den betroffenen Menschen individuell und adäquat geholfen werden und dieser Bereich der Pflege zukunftsfähig gemacht werden.“

Wer Kongresse hält, kann auch feiern!

Die Abendveranstaltung mit erstklassiger Verpflegung und exquisiter Musik von Lounge Society schwankte zwischen wohl gesättigter Entspannung und heißblütigem Tanzen auf dem Parkett – und das alles in der außergewöhnlichen Szenerie des beleuchteten Olympiastadions mit beeindruckend warmen Außensitzen.

Vielen Dank an alle, die an diesem Kongress beteiligt waren: Alle Teilnehmer, alle Referenten, Sponsoren, Partner und Aussteller – durch euer Mitwirken wurde der KAI 2016 zu diesem einzigartigen Ort des Lernens, Kennenlernens, der Erfahrung und der Förderung der Intensivpflege!

testimoial-2016

"Ich finde den KAI absolut super, gut organisiert und äußerst interessant. Was ich als sehr angenehm empfunden habe, waren die Podiumsdiskussionen in den einzelnen Foren. Das war auch für die Besucher sehr aufschlussreich."