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Programm 2017

Hier findest du unser Pro­gramm zum KAI 2017. Kurz­fris­tige Ände­rungen behalten wir uns vor. Falls du über Neuigkeiten infor­miert werden willst, trage dich ein­fach in unseren News­letter ein. Zum Kon­gress­be­ginn erhältst du ein gedrucktes Pro­gramm.

28 Vorträge & 50 Workshops

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08:30
Registrierung
08:30 - 09:30 Ebene -4
09:30
Begrüßung / Kongresseröffnung
Sven Rohde, Stephan Patke, Rainer Brüderle 09:30 - 09:50 Großes Plenum
09:50
Förderpreisverleihung
09:50 - 10:10 Großes Plenum
10:20
Masken und Epithesen aus dem 3D-Drucker
Benjamin Velten 10:20 - 11:00 Workshopraum 5
Begrüßung / Eröffnung des Wundplenums
Sebastian Kruschwitz 10:20 - 11:00 Wundplenum
Die außerklinische Beatmung im Wandel
Wo stehen wir? Wo wollen wir hin? Dr. Abdel Hakim Bayarassou 10:20 - 11:00 Großes Plenum
Beatmung in der Kinderheilkunde
Woher kommen wir, wo wollen wir hin Dr. med. Thomas Stöhring 10:20 - 11:00 Kleines Plenum
Inklusion von schwerstbehinderten Kindern in Kindergarten & Schule
Nina Boateng 10:20 - 11:00 Workshopraum 1
Therapeutic Touch
Eine weitere Dimension ganzheitlicher Behandlung Heike Rahn 10:20 - 11:00 Workshopraum 2
Alternative Mundpflege im palliativen Setting
Elke Breitenfeldt 10:20 - 11:00 Workshopraum 3
Rückenschule für Pflegende
Der ultimative Start in den Tag Madeleine Schilling 10:20 - 11:00 Workshopraum 4
11:00
Kaffeepause & Besuch der Industrieausstellung
11:00 - 11:20 Atrium
11:20
Betroffenenforum: Entscheidung für oder gegen Beatmung
1. Contra Beatmung
2. Pro Beatmung - ein selbstbestimmtes und aktives Leben mit invasiver Beatmung und fortgeschrittener ALS
3. Die Beendigung einer Beatmung in der ALS-Ambulanz – eine pflegerische Erfahrung
Hardy Krüger, Oliver Jünke, Olaf Schubert 11:20 - 12:30 Großes Plenum
Basic Life Support
Thomas Langer 11:20 - 12:30 Kleines Plenum
Frühmobilisation
Nicht nur klinisch ein bewegtes Thema Peter Nydahl 11:20 - 12:30 Workshopraum 1
Kinästhetik in der Pädiatrie
11:20 - 12:30 Workshopraum 2
"Was tun, wenn der Lungenautomat piepst?"
Praktische Übungen und Erläuterungen zum sicheren Alarmmanagement Susanne Fischer/ Eric Daschmann, ResMed GmbH & Co. KG 11:20 - 12:30 Workshopraum 3
Konsequenzen der Kanülenauswahl für Sprechen, Schlucken, Atmung und Sekretmanagement
Dr. Ralf Schnell / Norbert Niers, TRACOE medical GmbH 11:20 - 12:30 Workshopraum 4
Finanzierung und Organisation der pädiatrischen außerklinischen Intensivpflege
Alexandra Polentz 11:20 - 12:30 Workshopraum 5
Förderung der Lebensqualität bei malignom-assoziierten Wunden
Inga Hoffmann-Tischner 11:20 - 12:30 Wundplenum
12:30
Mittagspause & Besuch der Industrieausstellung
12:30 - 13:30 Atrium
13:30
"Die Verbindung wird gehalten..." – Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung als Sprachrohr des Betroffenen
1. Patientenverfügung allein reicht nicht. Vorsorgevollmacht – Betreuungsvollmacht – Patientenverfügung
2. Die elektronische Patientenverfügung DIPAT
RA Frank d'Alquen, Dr. Paul Brandenburg 13:30 - 15:00 Großes Plenum
Elektrische Impedanztomografie
Zukunft des Ventilationsmonitorings? Sören Hammermüller, Jacob Erbrich 13:30 - 15:00 Kleines Plenum
Kinästhetik Erwachsene
Ines Liebetrau / Ingo E. Schulz 13:30 - 15:00 Workshopraum 1
Basale Stimulation
Rauf auf die Matten! Ein Theorie-Praxistransfer Peter Estner 13:30 - 15:00 Workshopraum 2
LVAD - Ein extrakorporales Unterstützungssystem
1. Versorgung mit LVAD - Fluch oder Segen?
2. LVAD - eine Herausforderung für das Pflegesetting
Dr. Julia Fischer, Anita Otte 13:30 - 15:00 Workshopraum 3
Die ethische Fallbesprechung
Roswitha Sterr 13:30 - 15:00 Workshopraum 4
Möglichkeiten des Sekretmanagements bei invasiv und nichtinvasiv beatmeten Patienten. Ein Überblick.
Löwenstein Medical GmbH & Co. KG 13:30 - 15:00 Workshopraum 5
Kurative Wunden und nicht-heilende Wunden in der Palliativsituation
Therapieziele und Kennedy-Terminal-Ulcers Susanne Danzer 13:30 - 15:00 Wundplenum
15:00
Kaffeepause & Besuch der Industrieausstellung
15:00 - 15:30 Atrium
15:30
"Wenn nichts mehr zu heilen ist, ist trotzdem viel zu tun" – Palliative Zusammenarbeit bei intensivpflegerisch gepflegten Menschen
1. Palliative Care in der spezialisierten Klinik vs. Intensivstation
2. Palliative Care im Brandenburger Hospiz
3. Gibt es im Himmel Nutella? Palliativ-Care im Kinder- und Jugendhospiz
4. Ganzheitliche Zuwendung bis zum Tod- Ambulante Hospizdienste in der palliativen Versorgung von Intensivpflegepatienten
Dr. Wiebke Nehls, Katrin Gutschmidt, Rüdiger Barth, Susanne Rehberg 15:30 - 17:00 Großes Plenum
Ausbildung in der außerklinischen Intensivpflege
1. Mininurse oder Superman - Über den Einsatz und die Weiterbildung von Fachassistenten in der außerklinischen Intensivpflege
2. Brauchen wir eine generalistische Ausbildung in der außerklinischen Intensivpflege?
3. Wie finden Kompetenzen den Weg von der Praxis in die theoretische Ausbildung?
Nadine Timmer, Axel Schnell, Carolin Pfrommer 15:30 - 17:00 Kleines Plenum
Frühmobilisation Wiederholung
Nicht nur klinisch ein bewegendes Thema Peter Nydahl 15:30 - 17:00 Workshopraum 1
Basale Stimulation Wiederholung
Rauf auf die Matten! Ein Theorie-Praxistransfer Peter Estner 15:30 - 17:00 Workshopraum 2
Effizientes Sekretmanagement für Patient und Anwender mit dem CoughAssist E70 – Neue Funktionen
Michel Schmidt, Philips Gmbh Respironics 15:30 - 16:15 Workshopraum 3
Palliative Wundversorgung am exulzerierenden Mamma-Karzinom beim Mann
Katja Teubner 15:30 - 16:15 Wundplenum
16:15
Effizientes Sekretmanagement für Patient und Anwender mit dem CoughAssist E70 – Neue Funktionen Wiederholung
Michel Schmidt, Philips Gmbh Respironics 16:15 - 17:00 Workshopraum 3
Palliative Wundversorgung
Off-Label-Use und andere Möglichkeiten Mario Gießler 16:15 - 17:00 Wundplenum
19:00
Abendveranstaltung
19:00 - 23:00 Ehrenhalle / Executive Club
08:15
Registrierung
08:15 - 09:15 Ebene -4
09:15
Begrüßung / Kongresseröffnung
Sven Rohde, Stephan Patke 09:15 - 09:20 Großes Plenum
09:20
VELA-Regio und SHAPE
Wege beatmeter Patienten in die häusliche Intensivpflege & Risikosituationen in der häuslichen Intensivpflege aus Nutzersicht Prof. Dr. M. Ewers 09:20 - 10:20 Großes Plenum
Digitale Bildung
Die Fortbildung zeitgemäß und kosteneffizient erweitern, um die Mitarbeiterkompetenz zu stärken Colin Campbell-Neve, Martin Eberhart, Relias Learning GmbH 09:20 - 10:20 Workshopraum 1
BGA – Kapilläre Abnahmetechniken im Selbstversuch
Tom Alferink 09:20 - 10:20 Workshopraum 2
Suchen wir Probleme oder Lösungen?
Spaß und Innovation in der Pflege Claudia Saatmann 09:20 - 10:20 Workshopraum 3
Rückenschule für Pflegende
Der ultimative Start in den Tag Madeleine Schilling 09:20 - 10:20 Workshopraum 4
Willkommenskultur in Deutschland
Integration von ausländischen Pflegekräften und Ärzten Ingrid Zoeger 09:20 - 10:20 Workshopraum 5
Nahtinsuffizienzen mit Stuhlfisteln
Mike Becker 09:20 - 10:20 Wundplenum
10:20
Kaffeepause & Besuch der Industrieausstellung
10:20 - 10:50 Atrium
10:50
Struktur und Qualität der „Außerklinischen intensivPFLEGE“ – Status Quo
Podiumsdiskussion Christiane Lehmacher-Dubberke (AOK-Bundesverband), Prof. Dr. Michael Ewers (Charité – Universitätsmedizin), Bernd Tews (Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V.) , Stephan Patke (ZBI Gruppe), Moderation: Anja Hoffmann 10:50 - 12:20 Großes Plenum
Journal Club
1. Highflow – Viel Luft um Nichts?
2. Die wichtigsten Studien in 2016/2017
3. S2k-Leitlinie aus Sicht der Pflege – #neuer #besser #k
Malte Hanelt, Jakub Kotrč 10:50 - 12:20 Kleines Plenum
Freie Vorträge inkl. Preisverleihung
1. Beatmet = Sprachlos? – Alternative Kommunikationsmöglichkeiten
2. Zwischen Theorie und Praxis – Palliative Care in der außerklinischen Intensivpflege
3. Schlafhygiene im Schichtdienst
4. Ernährung in der außerklinischen Intensivpflege – Neue Wege zurück zur Normalität
5. Verwirklichung der Lebensqualität in der Pflege von Menschen mit erworbenen Hirnschädigungen
6. Das persönliche Budget

Mit freundlicher Unterstützung des "Freundeskreis Zentrum für Beatmung und Intensivpflege"
Sabrina Beer, Grit von Allwörden, Yassine Sadik Cherabi, Sören Hammermüller, Juliane Wonschik, André Kaps, Ingrid Zoeger, Jan Grabowski/Evelyn Schilling 10:50 - 12:20 Workshopraum 1
Was macht Pflege zur Physiotherapie
Multiprofessionalität als pflegetherapeutischer Ansatz Sabrina Prüfer 10:50 - 12:20 Workshopraum 2
Palliative Intensivversorgung
10:50 - 12:20 Workshopraum 3
Mein Leben als Intensivpatient
1. Locked-in-Syndrom
2. Muskeldystrophie
3. Transition – Übergang vom Jugendlichen ins Erwachsenenalter
Gudrun und Günter Müller, Frank Jänsch, Marcia Kemper 10:50 - 12:20 Workshopraum 4
BGA – und drum herum
Markus Freisem / Dr. Olaf Lück, Keller Medical GmbH 10:50 - 12:20 Workshopraum 5
Schlüsselkonzepte in der palliativen Wundbehandlung
Prof. Dr. Sebastian Probst 10:50 - 12:20 Wundplenum
12:20
Mittagspause & Besuch der Industrieausstellung
12:20 - 13:20 Atrium
13:20
"Ich will nicht mehr"
Wege von der Meinungsäußerung zur Umsetzung
1. Die Therapiezieländerung aus juristischer Sicht
2. Wechselspiel der Gefühle – Patient, Team, Angehörige
3. Die Therapiezieländerung aus Sicht der Beatmungs- und Palliativmedizinerin
4. "Was noch zu besprechen wäre" – Positionen der Pflege am Lebensende
Axel Forster, Susanne Rehberg, Dr. Simone Rosseau, Benjamin Schubert 13:20 - 14:50 Großes Plenum
Kommunikation mit Sterbenden und ihren Angehörigen
1. Wie kommuniziere ich mit sterbenden Menschen?
2. Kommunikation über Sterben und Tod mit Migranten und ihren Angehörigen
3. Kommunikation mit sterbenden Kindern und ihren Eltern
Dr. Matthias Bechem, Elisabeth Schmidt-Pabst, Anja Binder 13:20 - 14:50 Kleines Plenum
Kinästhetik Erwachsene Wiederholung
Ines Liebetau / Ingo E. Schulz 13:20 - 14:50 Workshopraum 1
Hands on Beatmung
Yvonne Lee, BREAS medical GmbH 13:20 - 14:50 Workshopraum 2
Professionelle Tracheostomapflege – mit know-how pflegen und möglichen Komplikationen sicher begegnen
Andreas FAHL Medizintechnik Vertrieb GmbH 13:20 - 14:50 Workshopraum 3
Die tiefe Atemwegsinfektion
1. Diagnostik, Fallbeispiele und Pitfalls
2. Therapie klinisch und außerklinisch
3. Hypersekretion in der Infektion – Wie gehen wir damit um?
Achim Lies, Dr. Torsten Gerriet Blum, Mirco Hoese 13:20 - 14:50 Workshopraum 4
Update Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung
Was kann bei der Umsetzung hindern, was fördert die Umsetzung Frauke Schlimbach, GHD GesundHeits GmbH Deutschland 13:20 - 14:50 Workshopraum 5
Alternativen der Wundversorgung in der Palliativmedizin
Barbara Temme / Tanja Santjer 13:20 - 14:50 Wundplenum
14:50
Kaffeepause & Besuch der Industrieausstellung
14:50 - 15:20 Atrium
15:20
Basic Life Support
Thomas Langer 15:20 - 16:50 Kleines Plenum
Musik schafft Begegnung
Musikgeragogik im Pflegebereich Marie Rohde 15:20 - 16:50 Workshopraum 1
Hands on Beatmung Wiederholung
Yvonne Lee, BREAS medical GmbH 15:20 - 16:50 Workshopraum 2
Ventilbeatmung vs. Leckagebeatmung
Philipp Rams, Servona GmbH 15:20 - 16:50 Workshopraum 3
High Flow
Eine echte Alternative in der Beatmung Ewald Anger, TNI® medical AG 15:20 - 16:50 Workshopraum 4
Lebensqualität fördern durch personalisierte Kanülenversorgung
Smiths Medical Deutschland GmbH 15:20 - 16:50 Workshopraum 5
Maligne Wunden sind mir ein Rätsel!
Jörg Primke 15:20 - 16:50 Wundplenum
16:50
Verabschiedung
16:50 - 17:00 Großes Plenum