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Kluge Köpfe und direkter Austausch

Ein Inter­view über den KAI mit Kin­der­pfle­ge­kraft Aysel Yil­diz­dogan aus Frank­furt am Main

interview zum kongress für außerklinische intensivpflege und Beatmung

Stutt­gart, Frank­furt, Mün­chen, Berlin und Ham­burg: Der Kon­gress für Außer­kli­ni­sche Inten­siv­pflege (KAI) dient Besu­che­rinnen und Besu­chern aus ganz Deutsch­land als Platt­form für den pro­fes­sio­nellen Erfah­rungs­aus­tausch. Aysel Yil­diz­dogan aus Frank­furt am Main arbeitet in der Kin­der­in­ten­siv­pflege. Im Inter­view erzählt sie, warum sie den langen Anrei­seweg gerne auf sich nimmt und was sie vom KAI erwartet.

Frau Yil­diz­dogan, seit wann arbeiten Sie in der Pflege?

Ich bin seit 20 Jahren im Pfle­ge­beruf tätig. Begonnen habe ich mit einer Aus­bil­dung am Uni­ver­si­täts­kli­nikum Frank­furt am Main. Seit acht Jahren arbeite ich frei­be­ruf­lich und habe mich auf die Kin­der­in­ten­siv­pflege spe­zia­li­siert.

Wie haben Sie vom KAI erfahren?

In meinem vor­he­rigen Unter­nehmen ist aus­schließ­lich die Lei­tung zu den KAI-Kongressen gefahren. Unser Chef kam total begeis­tert zurück und hat uns erzählt, wie toll es auf dem KAI ist. Auch meine Kol­le­ginnen aus anderen Unter­nehmen waren sehr angetan. Eine Kol­legin aus Bonn zum Bei­spiel hatte leuch­tende Augen, als ich sie nach dem Kon­gress gefragt habe. Sie hat mir viel davon erzählt und ich habe gestaunt, was alles auf dem KAI ange­boten wird. Diese posi­tiven Rück­mel­dungen spra­chen sich schnell herum.

Was erhoffen Sie sich vom KAI?

Ich möchte die neu­esten Infor­ma­tionen bekommen und sehen, was der neu­este Stand im Bereich Pflege ist. Dann kann ich selbst mit diesem Wissen argu­men­tieren und es bei den Pati­enten anwenden, um Erfolge in der Betreuung zu erzielen. Das ist mir wichtig. Mein Ein­druck ist, dass beim KAI kluge Köpfe vor Ort sind, und ich hoffe, dass ich davon pro­fi­tieren und viel mit­nehmen kann. Es ist mir des­wegen auch viel daran gelegen, nicht nur Vor­träge zu hören, son­dern einen direkten Aus­tausch mit den Kon­gress­teil­neh­mern zu erfahren.

Gibt es etwas, auf dass Sie sich beson­ders freuen?

Beson­ders freue ich mich natür­lich auf die Vor­träge und Work­shops rund um das Thema Kin­der­in­ten­siv­pflege. Aber zum Bei­spiel auch auf das begeh­bare Lun­gen­mo­dell, das ich schon bei Face­book gesehen habe.

Frau Yil­diz­dogan, vielen Dank für das Gespräch.
Wir freuen uns auf Sie!