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So bringt man Vielfalt in hochkalorische Nahrung!

Medizinische Trinknahrungen sind eine effiziente Waffe im Kampf gegen Mangelernährung, die oftmals im Verlauf von chronischen (z.B. onkologischen Erkrankungen) oder akut schweren Erkrankungen auftritt.

Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie viele Kalorien und alle lebensnotwendigen Nährstoffe in wenig Volumen anbieten. Damit können Patienten, die nur wenig Appetit verspüren, in kleinen Trinkmengen viel Energie, Eiweiß, Vitamine und Spurenelemente aufnehmen und ihren Ernährungszustand so verbessern.

Hochkalorische Nahrung

Das Auge isst mit – und die Zunge auch!

Ein essentieller Aspekt von Trinknahrungen ist ihr Geschmack und Geruch. Schwere Erkrankungen führen oftmals zu Geschmacks- und Geruchsveränderungen. Um hier ein weites Spektrum an möglichen Geschmacksvorlieben abdecken zu können, stehen Trinknahrungen mit vielen unterschiedlichen Geschmacksvarianten, z. B. fruchtig mit Erdbeer- und Himbeergeschmack, süß mit Schokogeschmack oder auch herzhaft mit Huhn und Karotte zur Verfügung.

Und trotzdem reicht diese Vielfalt manchmal nicht aus, die Compliance der Patientinnen und Patienten nachhaltig fördern zu können. Was kann man deshalb noch mit Trinknahrungen machen, um zu erreichen, dass Patienten sie längerfristig akzeptieren und trinken?

HiPP Showcooking wird dir auf dem KAI mit erfahrenen Diätköchen zeigen, was man noch Leckeres aus Trinknahrungen machen kann und wie es mit einfachen Tricks und Tipps gelingt, Trinknahrungen in den täglichen Mahlzeitenplan zu integrieren und für noch mehr Abwechslung zu sorgen.

Showcooking-Team

Der Genuss am Essen soll soweit wie möglich erhalten bleiben. Natürlich können die zubereiteten Snacks auf dem Kongress auch von jedermann verkostet werden.

Du willst das HiPP-Showcooking-Team auf dem KAI 2018 in Action sehen? Hier kannst du dich anmelden!

Zur Info: Der traumatische Verbandswechsel

Wundauflagen verkleben durch die Bildung von eintrocknenden Proteinen und Salzkrusten mit der Wunde.
Bei langen Anwendungszeiten können Hautzellen in das Material einsprießen. Diese werden dann beim Verbandwechsel aus dem Verbund gerissen.